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Aktuelles

 

- Dezember 2018

Hier die ausführlichere Antwort auf Norberts Fragen im Forum vom 20.11.2018:

 Hallo Norbert,

 vielen Dank für Dein Interesse an meiner Website und den dort beschriebenen Projekten. Zum HSE25 muß ich erst einmal folgendes sagen: Es handelt sich beim Röhrenverstärker HSE25 um einen Entwurf meinerseits, einen Schaltungsvorschlag, der von entsprechenden Interessenten begutachtet, verändert, optimiert und vielleicht auch einmal gebaut und getestet werden sollte. Soviel ich weiß, ist er bisher noch nicht aufgebaut worden. Auch ich habe dieses Projekt noch nicht realisiert (aus vielen Gründen, die ich jetzt hier nicht alle aufzählen möchte). Leider konnte ich vor allem aus Zeitgründen meine Website nicht auf den aktuellen Stand bringen. Inzwischen habe ich einige andere Projekte, vor allem HiFi-Lautsprecherboxen, realisiert aber noch nicht dokumentiert und veröffentlicht. Die Röhrenverstärker-Projekte sind da etwas ins Hintertreffen geraten.

  Trotzdem werde ich versuchen, Deine Fragen zu beantworten:

  - Als Erstes vielleicht dieser Hinweis: Wenn es Dein erstes Röhrenprojekt ist, beginne mit einen anderen Röhrenverstärker. Kaufe Dir einen preiswerten China-Verstärker z.B. von "Douk Audio" und optimiere ihn wie ich es mit dem "Dynavox VR-70E" gemacht habe. Da ging es um Betriebsspannungen von vielleicht 400V, beim HSE25 können es 800...1200V werden. Und das ist bei falscher Handhabung lebensgefährlich!

  - Zur ersten Frage: Die russische Röhre GM70 gibt es nur aus alten Lagerbeständen (NOS). Ich habe sie vor Jahren aus der Ukraine bezogen (und habe noch einige auf Lager). Es ist eine Leistungs-Triode; also klingt sie auch wie eine Triode, d.h. vorwiegend k2-Klirr, der ja angenehm für unser Ohr ist (ist natürlich auch von der Schaltung abhängig).

 Zum Unterschied der Kupfer-Anode kann ich nichts sagen, da es so gut wie keine Exemplare mehr gibt (oder zu sehr hohen Preisen). Manche behaupten sogar, daß die Graphit-Anode besser klingt. Ich glaube, der Unterschied wird so groß nicht sein.

  - Zur 2.Frage: Beim richtigen Aufbau sollten Brumm und Rauschen minimal sein - kann erst nach Aufbau und Test beurteilt werden.

  - Zur 3.Frage: Die Leitungsquerschnitte sind vom Strom abhängig. Aber das jetzt alles einzeln auszuführen wäre zu umfangreich. Die Heizleitungen (bis zu 7A) sollten schon etwas stärker ausgeführt und verdrillt werden, da sie Wechselstrom führen.

  - Zur 4.Frage: Das wichtigste Bauteil eines Röhrenverstärkers ist der Ausgangsübertrager; hier sollte man nicht sparen. Ich habe AÜs von der kanadischen Firma Hammond liegen (30W, ca. 150€/Stck.). Die Röhren sollten natürlich auch eine gute Qualität haben (am besten NOS-Ware). Dann das Netzteil mit einem besser überdimensionierten Ringkern-Trafo, guten Elkos, einer Netzdrossel usw. Im Vorverstärkerteil Verwendung von guten Koppel-Kondensatoren (MKP Folie).

  - Zur 5.Frage: Bei Monoblöcken brauchst Du auch zwei Netzteile. Alle Schaltpläne sind meistens für einen Kanal gezeichnet. Bei einem Stereoverstärker muß der Netztrafo und das Netzteil für beide Verstärkerkanäle ausgelegt sein. Einige Schaltungsteile des Netzteils werden dann aber trotzdem doppelt aufgebaut (zur besseren Kanaltrennung usw.).

  - Zur 6.Frage: Für die GM70 gibt es keine Nachbauten; man ist also auf alte Bestände angewiesen. Und es ist schon ein großes "Kaliber" mit 20V/3A Heizung (60Watt!), mit z.B. 800V/100mA Anodenleistung (80Watt!) -> sind zusammen schon 280W Verlustleistung, die in Wärme umgesetzt werden - und dann haben wir zum Schluß vielleicht 20W Ausgangsleistung, allerdings in Single Ended Trioden-Qualität.

 Ich werde in den nächsten Wochen und Monaten versuchen, meine Dokumentationen auf meiner Website zu aktualisieren. Vielleicht schaffe ich es ja auch über diesen Winter, einen Musteraufbau in freier Verdrahtung zu realisieren, da ich die wichtigsten Bauteile schon seit längerem liegen habe. Aber versprechen kann ich nichts, da wieder dringende nicht geplante private Arbeiten anliegen (Haushaltsauflösung usw.).

Gruß Bernd

 


- Januar 2016

Hallo! Ich lebe noch. Sorry, in den letzten Jahren habe ich sehr wenig Zeit für mein Hobby gehabt. Grund: Wir sind vom Mieter zum Hausbesitzer gewechselt; und da gab es viel zu tun in Haus, Hof und Garten. Inzwischen bin ich in den Ruhestand getreten und hoffe dadurch in den nächsten Monaten (und Jahren) mehr Zeit zur Vollendung meiner Projekte zu finden (und auch für die Aktualisierung meiner Website).

 Fertig gestellte aber noch nicht dokumentierte und publizierte Projekte:

- Kompaktlautsprecherbox "Little 4"

- Vario-Widerstand 30 W (um z.B. Anoden- oder Katodenwiderstände experimentell zu bestimmen)

- NF-Signalverfolger (Tongenerator + Wiedergabeverstärker)

- kleiner FM-Empfänger auf nur einem Chip (UKW-Radio)

- usw.

Wie Ihr seht, gibt es viel zu tun. Und da ist dann noch die Fertigstellung des Stereo-Röhrenverstärkers W100 - "Röhrenkiste 3" (nicht das er noch zum "Unvollendeten " mutiert - aber dafür habe ich ja den Vario-Widerstand gebaut!). Wie heißt es doch so schön: "Wir schaffen das!"

Gruß Bernd

 

- Februar 2013:                - Anmerkung: wurde noch nicht realisiert! -

Jetzt will ich nun endlich die  "Röhrenkiste 3" - den Stereo-Röhrenverstärker W100 mit 2 x 50 Watt Sinus-Ausgangsleistung - zur Vollendung bringen (nach einigen Zwischendurch-Projekten, Updates bereits realisierter Projekte und viel Entwurfsarbeit am großen HSE25-Projekt). Die aktuellen Schaltpläne, Beschreibungen und Bilder können wie immer in der entsprechenden Rubrik eingesehen bzw. herunter geladen werden (-> Downloads -> Röhrenkiste 3 und -> Amplifier -> Röhrenkiste 3).

Gruß Bernd

 

- Dezember 2012

Neues Lautsprecher-Projekt Little5

Nach der 21/2-Wege-Standbox Pipe6e habe ich jetzt den kleinen Bruder fertig gestellt: den 2-Wege-Kompakt-Lautsprecher "Little5". Er ist wie die Pipe6e mit zwei Tang Band-Chassis aufgebaut, nur anstelle des 6-Zöllers trat der 5-Zöller W5-704D. In der kleinen 9-Liter-Box erreicht er erstaunliche Tiefen bis unter 50Hz. Die Little5 kann z.B. als Rear-Box in einer Surround-Anlage oder einfach als Regal-Lautsprecher für die Stereoanlage im Büro oder Hobby-Raum zum Einsatz kommen. Die Tang Band-Boxen-Reihe werde ich in Zukunft noch weiter fortsetzen, so z.B. mit einer Center-Box und einer Super-Breitband-Box.

Gruß Bernd

 

- April 2012

GM70-Projekt HSE25

Hallo Röhrenfreunde,

von Herrn Heinz Bachmann aus der Schweiz erhielt ich einige Bilder und komplette Schaltpläne für bereits realisierte SE- und PP-Verstärker mit der GM70-Triode. Schaut einmal ins Forum, da findet Ihr Auszüge unseres E-Mail-Verkehrs. Der SE-Verstärker mit dem 15kg-Übertrager ist natürlich der Hammer. Für ein Anfänger-Projekt ist das Ganze nicht geeignet, doch könnte man interessante Schaltungsdetails wie z.B. die Auto-Bias-Schaltung oder die 220kHz-Heizung einmal näher betrachren. Einige Bilder seiner aufgebauten Verstärker findet Ihr demnächst in der Gallerie und die Schaltungen unter Downloads.

Gruß Bernd

 

- Januar 2012

Röhrenkiste 2 Klappe 2 - OTL30 Update

Inzwischen habe ich Rückmeldungen über den Nachbau des OTL30 in der neuen Schaltungsvariante (z.B. von Denis Strasser) erhalten. Auch bei dieser Version eines OTL- also eisenlosen Kopfhörerverstärkers wurde wieder über den Anschluß von niederohmigen Hörern diskutiert. Ich glaube, es gibt keinen OTL-Röhren-KHV, der einen Hörer mit 30 oder 32 Ohm Impedanz zur Zufriedenheit treibt. Diese Kopfhörer sind eben für Halbleiterverstärker in mobilen Abspielgeräten entwickelt worden. Da diese Geräte meistens Betriebsspannungen von nur einigen Volt bzw. bei stationären Halbleiterverstärkern bis max.18V besitzen, können hier nur geringe Ausgangsspannungen bei hohen Ausgangsströmen erzeugt werden. Anders ist das bei Röhrenverstärkern, die ja ausschließlich vom 230V-Netz betrieben werden. Hier können höhere Ausgangsspannungen bei geringeren Strömen erzeugt werden, und das ist ideal für mittel- oder hochohmige Kopfhörer (etwa 50...600 Ohm). Ich habe mir den "beyerdynamic DT770 Pro" mit 250 Ohm Impedanz zugelegt und bin damit sehr zufrieden. Bei diesem Anschlußwiderstand gibt der OTL30 in der ersten Variante die höchste Ausgangsleistung ab. Messungen am OTL30-2 habe ich noch nicht vorliegen, doch müßten diese ähnlich ausfallen.

Fazit: Wer richtig Freude an seinem Röhren-Kopfhörerverstärker haben möchte, kommt um die Anschaffung eines hochohmigen HiFi-Kopfhörers nicht herum (preislich beginnt das bei etwa 130 Euro).

  

- Januar 2012

Projekt-Entwurf HSE25 - SingleEnded-Triodenverstärker mit der russischen Leistungstriode GM70

Dafür liegen so viele Vorschläge und Ideen vor, daß ich schon jetzt nicht mehr weiß, welche Variante nun eigentlich zuerst aufgebaut werden soll. Denn nachdem ich mir ein paar preiswerte Thyratrons (die Vorgänger der heutigen Thyristoren) zugelegt hatte, war ich von diesen gasgefüllten Steuerungs-Trioden begeistert, noch dazu, wo man sie als schön leuchtende Gleichrichter-Röhren einsetzen kann - also ein Hingucker bei dem geplanten „Monster-Röhren“-Triodenverstärker. MIt zwei RFT-Thyratrons S1,3-30dV habe ich bereits eine Testschaltung aufgebaut. Mit dieser Doppelweg-Gleichrichterschaltung, als Spannungsverdoppler aufgebaut, habe ich mit einer Trafo-Wechselspannung von 290V eine Gleichspannung am Lade-Elko von ca. 810V DC erhalten, und das mit zwei wunderschön violett leuchtenden Thyratrons. Dafür mußte ich mir allerdings einen speziellen Heiztrafo wickeln lassen, da es für 2 x 2,5V / 9A keinen handelsüblichen Trafo gibt. Doch es hat sich gelohnt.

Neuste (auch schon getestete) Schaltungen findet man wieder unter dem Menüpunkt "Downloads"!

gezündetes RFT-Thyratron S1,3-30dV 

 - Juni 2011

Röhrenkiste 2 Klappe 2 - OTL30 Update

Als Schaltungsvorschlag biete ich jetzt ein Update für den Kopfhörer-Verstärker OTL30e an. Hier habe ich nicht versucht, mit geringst möglicher Betriebsspannung auszukommen, sondern die Anodenspannungen auf die Standardwerte laut Datenblätter einzustellen. Dazu mußte das Netzteil überarbeitet werden. Es stehen somit zwei stabilisierte Betriebsspannungen zur Verfügung, eimal ca.150V DC für die Anodenversorgung und zum anderen 6,3V DC für die Heizung. Weiterhin wurde versucht, bei der Verstärkerschaltung den Bauelemente-Aufwand zu reduzieren. So wurden z.B. der Eingangs-Kondensator und die Loudness-Schaltung weg gelassen. Den Eingangskondensator würde ich allerdings nur weg lassen, wenn ich genau weiß wie der Ausgang meines CD-Spielers oder meines Plattenspielers beschaltet ist. Aber die meisten aktuellen Verstärker-Schaltungen sind ohne Eingangskondensator dargestellt. Desweiteren wurden die beiden Triodenstufen direkt gekoppelt (DC). Zu diesem Zweck mußte das Steuergitter von V2 durch einen größeren Katodenwiderstand höher gelegt werden, da am Gitter die Anodenspannung von V1 anliegt. Dadurch durchläuft das NF-Signal nur den Lautstärkeregler, ein paar Widerstände, die beiden Trioden und den notwendigen Auskoppel-Kondensator. Der Auskoppel-Elko (Audio Cap von TAD) wurde mit 220 Mikrofarad entsprechend groß gewählt, damit auch beim Anschluß eines niederohmigen Kopfhörers die tiefen Frequenzen nicht gedämpft werden. Außerdem wurde noch ein Vorverstärker-Ausgang vorgesehen, so daß der OTL30-2 auch als guter Vorverstärker mit niederohmigen Ausgang verwendet werden kann. Ich glaube mit all diesen Maßnahmen eine qualitative Aufwertung und eine größere Anwendungsbreite erzielt zu haben.

Nur ein kleines Handicap hat die ganze Sache: Ich habe bisher keine Zeit gefunden, diese Schaltungsvariante aufzubauen und zu testen. Deshalb habe ich es auch als Schaltungsvorschlag bezeichnet. Wer also vorhat, den OTL30 zu bauen, sollte es doch mit der neuen Schaltung versuchen. Eigentlich müßte sie die besseren Ergebnisse liefern. Wenn es nicht funktioniert, kann immer noch auf die alte Variante zurück gegriffen werden, denn die läuft schon bei vielen Röhrenfreunden zur vollen Zufriedenheit.

Also, hiermit stelle ich die Schaltungen zur Diskussion und würde mich über Nachbau-Ergebnisse freuen. Die Schaltungen findet Ihr unter ->Downloads -> Röhrenkiste 2 Klappe 2.

 

- April 2011

Liebe Hobby-Bastler und Röhrenfreunde,ich möchte Euch hier ein neues Röhrenverstärker-Projekt vorstellen, das nicht sofort realiert werden soll, weder von mir noch von anderen Röhren-Bastel-Freunden. Es soll als Projekt-Vorschlag auf dieser Website veröffentlicht werden. Und jeder, der Interesse daran findet, kann Vorschläge, Änderungen und Schaltungsentwürfe einreichen, die, wenn sie das Projekt nachbausicherer und kostengünstiger machen, in dieses von mir eingearbeitet werden. Es handelt sich um die Königsklasse der Röhrenverstärker: Einen Eintakt-Trioden-Klasse A-Röhrenverstärker mit der russischen Leistung-Senderöhre GM70 (oder durch entsprechende Modifikationen auch mit der 845 oder der 300B).

Warum nun gerade die GM70, die allein schon 60 Watt an Heizleistung verbraucht? Ich sehe es als eine Herausforderung, mit dieser schönen und rustikalen Triode einen HighEnd-Verstärker zu bauen, noch dazu, wo es diese Röhre nur als unbenutzten alten Lagerbestand gibt (NOS). Man kann also von einer guten Qualität ausgehen, was bei Nachbauten (wie z.B. der 845) nicht immer der Fall ist. Da es so gut wie keine dokumentierten Nachbauprojekte mit dieser Röhre gibt, habe ich alles zusammen "gekramt", was darüber zu finden war, und mit Hilfe von Projekten und Schaltplänen mit der 211, der 845 und der 300B einen Projekt-Entwurf  zusammen "gebastelt". Da man für die Vor- und Treiberstufen ebenfalls NOS-Röhren verwenden kann (PCC88/ECC88 und PL84/EL86), sollte doch wohl ein gut klingender leistungsfähiger Röhrenverstärker (Single Ended mit bis zu 25 Watt RMS) herauskommen. Das soll jedenfalls das Ziel sein!

Unter Downloads -> GM70-Verstärker HSE25 werde ich ständig die aktuellsten Versionen von Schaltplänen und Dokumentationen zur Verfügung stellen. Schaut öfter einmal nach, was es Neues gibt. Und beteiligt Euch rege an der Projekt-Diskussion.  Im Forum habe ich dafür ein neues Thema erstellt

 

- Februar 2011

Für die Pipe6e ist jetzt auch die überarbeitete Bauzeichnung  fertig gestellt. Ergänzt wurde die zusätzliche Öffnung für den rückwärtigen Hochton-Lautsprecher. Weiterhin wurden die Maße von Bodenplatte, Deckplatte und Rückwand so geändert, daß die Rückwand nicht fest eingeklebt, sondern auch an entsprechend vorgesehene Leisten angeschraubt werden kann. Somit kann man später noch Änderungen oder Reparaturen durchführen, z.B. an der Frequenzweiche. Siehe ->Downloads -> Pipe6e.

Damit stehen die kompletten Unterlagen zum Nachbauen meiner Pipe6e (erweiterte Version mit zusätzlichem rückwärtigen Super-Hochtöner) zur Verfügung. Demnächst stelle ich einen kompletten Bausatz zur Verfügung. Dazu will ich aber noch eine Platine für die Frequenzweiche entwickeln, damit diese einfach und fehlerfrei aufgebaut werden kann.

Weiterhin möchtr ich für die Pipe6e ein professionell gefertigtes Gehäuse anbieten, denn nicht jeder Elektronik-Bastler hat die tischlermäßigen Fähigkeiten und Möglichkeiten, ein solches selbst herzustellen. Dazu warte ich noch auf  Angebote meines Tischlers. Also öfter 'mal unter "News" nachschauen, wie der Stand der Dinge ist!

 

- Januar 2011

Da es nun schon Nachbauten der erweiterten Pipe6e gibt, möchte ich Euch einige Design-Studien und Fotos nicht vorenthalten. Ihr findet sie unter ->Downloads-> Pipe6e-> Designstudien. Vielen Dank an Daniel für die Entwürfe!

 

- Dezember 2010:

Nun ist auch das erste größere Lautsprecher-Projekt vollendet: Die "Pipe6e". Es handelt sich um eine von mir erweiterte Version eines bekannten Boxenbausatzes. Diese preiswerte und großartig klingende Standbox kann ich jedem empfehlen, der seinen HighEnd-Röhrenverstärker (und natürlich auch jeden anderen) komplettieren möchte. Die Dokumentation steht unter ->Downloads -> Pipe6e zur Verfügung.

 

- November 2010:

Update zu "Pimp My Tube": Unter ->Downloads -> Pimp My Tube stehen jetzt die überarbeiteten Schaltpläne des getunten Dynavox-Verstärkers zur Verfügung (Stereoverstärker und Netzteil). Auch die Umbau-Anleitung wurde aktualisiert.

 

- August 2010:

Zur Zeit arbeite ich an der  "Röhrenkiste 3" - dem Stereo-Röhrenverstärker W100 mit 2 x 50 Watt Sinus-Ausgangsleistung. Aktuelle Informationen und Schaltpläne können immer in der entsprechenden Rubrik eingesehen bzw. herunter geladen werden (-> Downloads -> Röhrenkiste3).

 

- Juli 2010:

Als "Zwischendurch-Projekt" habe ich einen China-Verstärker VR-70E 2 sowohl optisch als auch technisch aufgerüstet - mit Erfolg! Die Beschreibung findet Ihr unter "Amplifier/Weitere Projekte" und natürlich unter -> Downloads -> Pimp My Tube.

 

- 2009:

Die Fertigstellung und die Testphase der Röhrenkiste 2 ( Kopfhörer-Verstärker OTL30e ) sind beendet. Den aktuellen Stand der Dokumentation (Beschreibung, Bauanleitung und Schaltpläne) kann man herunter laden (-> Downloads -> Röhrenkiste2).

Gleichzeitig beschäftige ich mich natürlich auch mit den anderen Projekten (Röhrenkiste 4 bis 6 und die entsprechenden Updates). Auch versuche ich so gut es geht und wie es meine Zeit erlaubt, die neusten Anleitungen und Schaltpläne bereitzustellen. Somit bekommt jeder, der etwas downloadet, den aktuellen Stand.

 

  

 


- Diese Seite wird ständig ergänzt! -

Die Röhrenkiste - Bernd Fischer  | info@berndfischer.net

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